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Organisatorisches

Privatpraxis

Ich führe eine Privatpraxis für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. Die Kosten werden von privaten Krankenversicherungen und Beihilfestellen übernommen. Bitte informieren Sie sich vor Beginn der Behandlung über die Bedingungen Ihres individuellen Tarifs.

Für gesetzlich Versicherte kann unter bestimmten Voraussetzungen eine Behandlung im Rahmen des Kostenerstattungsverfahrens möglich sein. Gerne informiere ich Sie über die Voraussetzungen und unterstütze Sie bei den erforderlichen Schritten. Erste Informationen finden Sie auf der Seite "Downloads".

Erstes Kennenlernen

Der erste Termin dient dem gegenseitigen Kennenlernen. Gemeinsam besprechen wir die aktuelle Situation, die bestehenden Schwierigkeiten sowie Ihre Wünsche und Ziele. Dabei haben Sie die Möglichkeit, Fragen zu stellen und einen ersten Eindruck von meiner Arbeitsweise zu gewinnen. Ich nutze die erste Stunde vor allem, um alle für einen späteren Antrag relevanten Informationen zu sammeln. Meine Patientinnen können die Stunde nutzen, um mich kennenzulernen und dann zu entscheiden, ob sie sich eine Therapie bei mir überhaupt vorstellen können.

Probatorische Sitzungen

Vor Beginn einer Psychotherapie finden mehrere sogenannte probatorische Sitzungen statt. Diese dienen einer ausführlichen diagnostischen Abklärung und der gemeinsamen Einschätzung, ob eine Psychotherapie sinnvoll und hilfreich ist. Gleichzeitig können Kind, Jugendliche und Eltern prüfen, ob eine vertrauensvolle Zusammenarbeit entstehen kann.

Antrag auf Psychotherapie

Wenn nach den probatorischen Sitzungen eine Psychotherapie empfohlen wird, wird bei der Krankenversicherung ein entsprechender Antrag gestellt. Die hierfür notwendigen Unterlagen und Formalitäten übernehme ich gemeinsam mit Ihnen.

 

Stundenkontingent

Je nach Art und Umfang der Belastungen bewilligen die Krankenversicherungen ein bestimmtes Stundenkontingent. Die Anzahl der Sitzungen richtet sich nach dem individuellen Behandlungsbedarf und den jeweiligen Versicherungsbedingungen.

 

Langzeittherapie

Bei länger bestehenden oder komplexeren Belastungen kann eine Langzeittherapie sinnvoll sein. Diese bietet ausreichend Zeit, um Schwierigkeiten nachhaltig zu bearbeiten, neue Bewältigungsstrategien zu entwickeln und Veränderungen dauerhaft im Alltag zu verankern.

 

Zusammenarbeit mit Eltern

Bei Kindern und Jugendlichen ist die Einbeziehung der Eltern ein wichtiger Bestandteil der Behandlung. Regelmäßige Elterngespräche unterstützen den therapeutischen Prozess und helfen dabei, Veränderungen auch im familiären Alltag umzusetzen.

 

Schweigepflicht

Alle Gespräche und Inhalte der Behandlung unterliegen selbstverständlich der gesetzlichen Schweigepflicht. Vertrauen und ein geschützter Rahmen bilden die Grundlage meiner Arbeit.

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